Gedichte
Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den Gedichten. Gerne dürfen Sie sie kopieren, es wäre aber nett, Sie würden das Copyright beachten und angeben, woher Sie das Gedicht haben.
DANKE für Ihre Fairness.
Jahreswechsel
Behaltet den Wert des alten Jahres,
aber legt seine Last ab.
Haltet Ausschau nach dem Wertvollen in Neuen Jahr,
nach dem was euer Herz erfreut, eure Seele leicht macht,
eurem Geist sinnvolle Nahrung gibt und eurem Körper gut tut.
Das alte Jahr kam, war ganz jung und frisch am Anfang
und es ging wieder, ein bisschen müde und ausgelebt.
Das Neue Jahr ist gekommen und wird auch wieder gehen.
Was davon bleiben soll, was zwischen Anfang und Ende stehen soll,
entscheiden wir ein Stück weit mit.
Nutzen wir die Chance und entscheiden wir uns jeden Tag neu
für FREUDE, FRIEDE, LICHT
Dezember
Ist sie still?
Sie sollte still sein, diese Zeit.
Oft ist sie es nicht.
Noch schnell ein Geschenk
und den Baum noch geschmückt.
Sie sollte friedlich sein, diese Zeit
Oft ist sie es nicht.
Die Nachrichten suchen auch jetzt
möglichst schreckliche Bilder.
Sie sollte voll Hoffnung sein, diese Zeit.
Oft ist sie es nicht.
Worauf denn noch hoffen
was fehlt uns denn noch?
Stille fehlt
Friede fehlt
Und deshalb bleibt die Hoffnung.
Adventszeit – Weihnachtszeit – besondere Zeit
Wir sitzen daheim gemütlich im Kerzenschein.
In der Stadt vergeuden Leuchtreklame Energie
Wir rennen ganz hektisch und suchen Geschenke.
Für Menschen, die schon (fast) alles haben.
Besinnliche Zeit für Familie und Freunde.
Das ganze Jahr über sind viele allein.
Weihnachtsfeiern und Dankensreden in allen Betrieben.
Auch für die, die sonst nur eine Personalnummer sind.
Adventszeit – Weihnachtszeit – besondere Zeit
Denn an Weihnachten regt sich das kindliche Herz
Selbst bei denen, die für Gefühle sonst keine Zeit mehr haben.
An Weihnachten werden Sehnsüchten wach,
die man nicht mit Geld befriedigen kann.
An Weihnachten sind wir bereit wieder zu staunen,
wie nur Kinder es können.
Deshalb ist diese Zeit eine besondere Zeit.
Ostern
Zur Osterzeit ist das Frühlingserwachen spürbar
Die Tage werden wieder heller.
Die Feiertage sind Zeiten der Freude und Ruhe
Freude über die frohe Botschaft der Auferstehung
und stille Augenblicke für Geist und Seele.
Genießen wir den Rhythmus des Lebens
voll Staunen über alles was neu erblüht
in der Natur und in uns selbst.
Sommer
Der Wind
Der Wind – wie das Leben.
einmal kraftvoll, dann wieder flau.
Der Wind – wie Gedanken.
Oftmals träge, dann wieder eilend.
Der Wind – wie die Liebe.
Heute zärtlich, morgen nicht spürbar.
Der Wind gehört in diese Welt,
ist aber nirgends wirklich Zuhause.
Bin ich nicht manchmal wie der Wind?
Endlich
Endlich, wenn auch nicht ewig
Es regnet ganz sanft
Die Luft wird klar
Die Erde seufzt leise
- endlich!
Mein Geist wird frei
Die Gedanken ruhig
Es strömt von Innen
- endlich!
Endlich
Ein schönes Wort,
aber ihm wohnt der Tod inne
Endlich heißt jetzt
Es wird nicht ewig dauern
Aber jetzt ist es wunderbar.
Es gibt keine andere Zeit.
Jetzt – endlich.
Letztendlich.